Zuhaltungssätze

Im Jahre 1778 ließ der Engländer Robert Barron als erster ein Zuhaltungsschloss patentieren. Die Idee, Zuhaltungen in ein Schloss einzubauen, war bahnbrechend und eine radikale Neuerung. Dieses Grundprinzip wurde später von dem englischen Ingenieur Jeremia Chubb weiterentwickelt und stellt bis heute die Grundlage für den Bau von Tresorschlössern dar. Auch die mechanischen Tresorschlösser von Wittkopp funktionieren nach dem Chubb’schen Prinzip: Sie haben mehrere Sperrzuhaltungen, die durch den gestuften Schlüsselbart so angehoben werden, dass der Riegel bewegt werden kann.

Unsere Partner für Zuhaltungssätze:

Clavis Deutschland GmbH, Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG, Gunnebo Deutschland GmbH