Nicht jedes Schloss hat dieselbe Aufgabe.
Die Dienstwaffen auf der Polizeiwache.
Die Unterlagen im Unternehmen.
Die Tageseinnahmen im Laden.
Das Jagdgewehr zu Hause.
Andere Orte, andere Anforderungen, andere Schlösser.
Behörden. Polizei. Militär. Kritische Infrastruktur.
Verwahrt wird, was in den falschen Händen großen Schaden anrichten kann: Waffen, Datenträger, IT-Komponenten. Verschlossen wird, was die Versorgung trägt: Betriebsräume, Schaltanlagen, Anlagen im Feld. Grundlage ist in beiden Fällen eine klar geregelte Befugnis.
Hier geht es nicht allein um materiellen Schaden. Ein unbefugter Zugriff kann Menschen gefährden oder lebenswichtige Versorgung treffen. Entsprechend hoch ist das geforderte Sicherheitsniveau.
Behältnis oder Tür, Betriebsraum oder Freifläche: Der Einbauort spielt keine Rolle. Die Anforderung bleibt dieselbe, unabhängig davon, was dahinter liegt.
Die Eingabe läuft über den PYKEY, eine mobile Tastatur. Er überträgt beim Aufsetzen nicht nur die Daten, sondern auch die Energie. Batterie und Netzanschluss entfallen. Das Schloss arbeitet weiter, wenn Netz und Mobilfunk ausgefallen sind. Geöffnet wird mit einem Einmalcode für den einzelnen Vorgang oder mit einer PIN für den dauerhaften Zugriff.
Den Verschluss übernimmt das Motorschloss REMOTE 2600.
Jede Öffnung wird protokolliert, bis zu 10.000 Einträge lassen sich auslesen. So bleibt nachvollziehbar, wer Zugriff hatte, auch an Standorten, die selten besetzt sind.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
PYLOCX 2600 mit PYKEY |
|
Authentifizierung |
PYKEY und Einmalcode oder PIN |
|
Berechtigungen |
Über PYKEY |
|
Audit |
10.000 Ereignisse |
|
Verschluss |
Elektronikschloss mit direktem Antrieb und Blockriegel |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
PYKEY, aufladbar per USB-C |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 3, BSI-zertifiziert |
Berechtigt ist, wer den Schlüssel hat. Wo Zuständigkeiten fest geregelt sind, ist das die direkteste Form der Kontrolle.
Den Verschluss übernimmt ein mechanisches Schloss mit Blockriegel.
Ein Doppelbartschlüssel bewegt die Zuhaltungen. Erst in der richtigen Stellung geben sie den Riegel frei. Das klassische Prinzip der mechanischen Tresorschlösser. Geprüft nach VdS Klasse 3.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
SAFELOX 1824 |
|
Authentifizierung |
Schlüssel |
|
Berechtigungen |
Über Schlüssel |
|
Audit |
Nicht vorgesehen |
|
Verschluss |
Mechanisches Schloss mit Blockriegel |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
Nicht vorgesehen |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 3 |
Jedes Schloss hat seinen eigenen Nutzerschlüssel, bei einem Tresor wie bei einer Anlage. In einer Hauptschlüsselanlage öffnet zusätzlich ein Hauptschlüssel jedes Schloss. Wer ein Fach nutzt, öffnet sein Fach. Wer die Anlage verantwortet, öffnet jedes.
Den Verschluss übernimmt ein mechanisches Schloss mit Blockriegel.
Die Zahl der Zuhaltungen entscheidet, welche VdS Klasse das Schloss erreicht: Klasse 1 bis Klasse 3.
Der Schlosskasten bleibt in jeder Klasse derselbe. Ausschnitt und Bohrbild bleiben, wie sie sind.
Die Zertifizierung gilt für die Einzelschließung.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
IVOX in Einzelschließung und MASTERLOX in HS-Schließung |
|
Authentifizierung |
Schlüssel |
|
Berechtigungen |
Über Schlüssel, bei HS-Anlage über Nutzer- oder Hauptschlüssel |
|
Audit |
Nicht vorgesehen |
|
Verschluss |
Mechanisches Schloss mit Blockriegel |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
Nicht vorgesehen |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 1 bis 3, bei HS-Ausführung nicht vorgesehen |
Banken. Versicherungen. Rechenzentren. Industrie. Logistik.
Im Unternehmen folgt der Zugriff der Organisation. Grundlage ist die ausgeübte Funktion. Geöffnet wird, sobald die Aufgabe es verlangt und die nötigen Berechtigungen zusammenkommen.
Zum Schutz vor Einbruch und Überfall kommt die Frage der Nachweisbarkeit. Wer wann Zugriff hatte, muss sich beantworten lassen, gegenüber der internen Revision ebenso wie gegenüber dem Versicherer.
Wo es um hohe Werte oder sensible Vorgänge geht, ist der Zugriff an zusätzliche Bedingungen gebunden.
Zwei Personen öffnen gemeinsam oder ein Code gilt für eine einzige Öffnung in einem festgelegten Zeitfenster.
So entsteht Kontrolle nicht erst durch nachträgliche Prüfung, sondern im Vorgang selbst.
Der Code gilt in einem festgelegten Zeitfenster und verfällt mit der Öffnung. Die Codegenerierung läuft über die App,
die Codeeingabe über die Eingabeeinheit PRIMOR SI.
Den Verschluss übernimmt das Hybridschloss ANCHOR OTC 7000.
Wer öffnet, braucht keine dauerhafte Berechtigung. Der Code entsteht für den einzelnen Vorgang, ohne dass ein Nutzer dauerhaft im System steht. So bleibt der Zugriff auf den Vorgang begrenzt, für den er erteilt wurde.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
ANCHOR OTC 7000 mit Eingabeeinheit PRIMOR SI |
|
Authentifizierung |
Einmalcode |
|
Berechtigungen |
Unbegrenzt, Verwaltung über App |
|
Audit |
Bedienung mittels Codes und Schlüssel wird auditiert, 60 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Schnittstellenkabel) |
|
Verschluss |
Hybridschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Mit Schlüssel |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb |
|
Zertifizierung |
In Vorbereitung |
Zwei ENCRY-Schlösser sichern ein Behältnis, jedes mit einem eigenen Code. Erst nach beiden Eingaben gibt das System den Weg frei. Auch Einmalcodes lassen sich dafür verwenden.
Die Codeeingabe läuft über die Eingabeeinheit ENCRY DS. Die Ziffern 0 bis 9 erscheinen im Display, bestätigt wird über die Tasten darüber und darunter. Bei jeder Eingabe stehen die Ziffern an anderer Stelle. Wer zusieht, erkennt die Bewegung, aber nicht den Code.
Den Verschluss übernehmen die Motorschlösser ENCRY 8000.
Jedes Schloss trägt alle sicherheitsrelevanten Bauteile doppelt. In jedem arbeiten zwei Systeme parallel. Eines führt den Befehl aus, das zweite steht im Standby und übernimmt im Fehlerfall.
Jede Öffnung wird protokolliert, bis zu 1.000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
ENCRY 8000 (2-Schlosssystem) mit Eingabeeinheit ENCRY DS |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
Codepool: 50 Codes, verteilbar auf Profile wie Benutzergruppen, Manager, Einmalcode |
|
Audit |
1.000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Verschluss |
Motorschlösser mit Push-pull Blockriegel |
|
Notöffnung |
Redundantes System |
|
Spannungsversorgung |
Netzbetrieb (Voraussetzung: Netzteil und Signalbox), Fremdbetrieb z.B. über Einbruchmeldeanlage (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 3 |
|
Varianten |
Einzel- und Mehrschlosssysteme, VdS Klassen 2 / 4 |
Der Nutzer wählt seinen Code beim Verschließen selbst und öffnet damit wieder. Mit der Öffnung verliert der Code seine Gültigkeit, das Behältnis steht dem nächsten Nutzer offen. Ein Master bleibt dauerhaft hinterlegt.
Den Verschluss übernimmt das Motorschloss GATOR 3000.
Der Nutzerwechsel läuft ohne Eingriff am Schloss. Die Codevergabe liegt beim Nutzer, eine zentrale Verwaltung entfällt. Über den Master behält der Betreiber den Zugriff, unabhängig vom jeweils gültigen Nutzercode.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
GATOR Hotel mit Eingabeeinheit GATOR FSM |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
Wechselnde Nutzer, 1 Master |
|
Audit |
1.000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Verschluss |
Motorschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
Netzbetrieb (Voraussetzung: Netzteil und Signalbox), Fremdbetrieb z.B. über Einbruchmeldeanlage (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Zertifizierung |
Nicht vorgesehen |
Lebensmittelhandel. Mode. Juweliere. Apotheken. Tankstellen. Gastronomie.
Zahlreiche Mitarbeitende greifen auf denselben Tresor zu. Grundlage ist die operative Rolle im Tagesgeschäft.
Geöffnet wird mehrmals täglich, über Schichten hinweg.
Zum Schutz vor Überfall und Einbruch kommt ein zweites Risiko, das von innen.
Je mehr Mitarbeitende denselben Zugriff teilen, desto schwerer wird die Zuordnung.
Hier unterscheidet das Schloss die Zugriffe. Jeder öffnet mit einem eigenen Code, jede Öffnung wird einer Person zugeordnet.
So bleibt der Zugriff auch bei hoher Frequenz nachvollziehbar.
Wer an der Kasse steht, wer die Schicht leitet, wer die Filiale führt: Alle öffnen mit einem eigenen Code.
Ein neu vergebener Code öffnet erst nach der ersten Änderung. Danach kennt ihn nur die Person, die ihn nutzt.
Die Codeeingabe läuft über die Eingabeeinheit GATOR DS. Die Ziffern 0 bis 9 erscheinen im Display, bestätigt wird über die Tasten darüber und darunter. Bei jeder Eingabe stehen die Ziffern an anderer Stelle. Wer zusieht, erkennt die Bewegung, aber nicht den Code.
Den Verschluss übernimmt das Motorschloss GATOR 3000.
Jede Öffnung hinterlässt eine Spur. Das Schloss protokolliert bis zu 1.000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System GATOR 3000 mit Eingabeeinheit GATOR DS |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
Codepool: 50 Codes, verteilbar auf Profile wie Benutzergruppen, Manager, Administrator |
|
Audit |
1.000 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Verschluss |
Motorschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Optional mit Schlüssel |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb, Netzbetrieb (Voraussetzung: Adapterbox), Fremdbetrieb z.B. über Einbruchmeldeanlage (Voraussetzung: Signalbox) |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 2 |
|
Varianten |
System mit Notschloss, Mehrschlosssystem |
9 Nutzer, jeder mit eigenem Code, jede Öffnung protokolliert. Das leistet auch ein Schloss, das kaum Platz braucht.
Dank reduzierter Bauhöhe und schmalem Riegel passt das ANCHOR 2600 in kleinste Wertbehältnisse.
Den Verschluss übernimmt das Elektronikschloss ANCHOR 2600. Eine Spindel verbindet es mit der Eingabeeinheit PRIMOR RO und treibt den Riegel direkt an.
Angriffe von außen treffen auf zwei Barrieren: Versenkte Schraubenköpfe erschweren das Ansetzen von Werkzeug,
dahinter sitzt der integrierte Bohrschutz.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System ANCHOR 2600 mit Eingabeeinheit PRIMOR RO |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
9 Nutzer, 1 Master |
|
Audit |
60 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Schnittstellenkabel) |
|
Verschluss |
Elektronikschloss mit direktem Antrieb und Blockriegel |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 2 |
Im Alltag genügt der eigene Code. Die Codeeingabe erfolgt über die flache Eingabeeinheit PRIMOR FL.
Den Verschluss übernimmt das Hybridschloss ANCHOR 7000. Elektronischer und mechanischer Verschluss teilen sich ein Gehäuse. Geöffnet wird mit dem Code oder mit dem Schlüssel.
Das Schloss öffnet je nach Einstellung erst nach einer festgelegten Verzögerung. Zusätzlich lässt sich ein stiller Alarmcode einrichten. Die Alarmanlage reagiert, der Angreifer bemerkt es nicht.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System ANCHOR 7000 mit Eingabeeinheit PRIMOR FL |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
9 Nutzer, 1 Master |
|
Audit |
Bedienung mittels Codes und Schlüssel wird auditiert, 60 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit (Voraussetzung: Schnittstellenkabel) |
|
Verschluss |
Hybridschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Mit Schlüssel |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 2 |
|
Varianten |
Erweitertes Audit über 2.500 Ereignisse (nicht zertifiziert) |
Hinter den Kulissen sichert das SMARTCAM Spinde, vor den Kulissen Taschenschränke. Kunden verschließen ihre Taschen mit einem Code, den sie selbst wählen. Mit dem Öffnen verliert er seine Gültigkeit, der Schrank steht dem nächsten Kunden offen. Für Mitarbeitende lassen sich bis zu 9 Codes dauerhaft hinterlegen.
Den Verschluss übernimmt ein Schließhebel, bewegt über den Knebelgriff. Das Gehäuse dient zugleich als Griff,
ein zusätzliches Bauteil an der Schrankfront entfällt.
Eine Batterie versorgt das Schloss. Das Fach sitzt innen und ist gegen Diebstahl gesichert, die Notbestromung läuft deshalb im Ausnahmefall über Kontaktpunkte von außen.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
SMARTCAM mit integrierter Eingabeeinheit |
|
Authentifizierung |
Code |
|
Berechtigungen |
Wechselnde Nutzer oder bis zu 9 permanente Nutzer, 1 Master, 1 Administrator, 1 Facility Manager |
|
Audit |
Nicht vorgesehen |
|
Verschluss |
Schließhebel, manuell über Knebelgriff |
|
Notöffnung |
Nicht vorgesehen |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb |
|
Zertifizierung |
Nicht vorgesehen |
|
Varianten |
Horizontale Ausführung |
Private Haushalte. Jagd. Schießsport.
Im privaten Umfeld liegt der Zugriff bei einer einzelnen Person oder einem kleinen, fest bestimmten Personenkreis.
Grundlage ist persönliches Eigentum.
Das Risiko kommt vor allem von außen, durch Einbruch und Diebstahl. Bei Waffen kommt der Schutz im eigenen Umfeld hinzu, vielerorts gesetzlich gefordert.
Der Zugriff folgt keinem festen Rhythmus. Zwischen zwei Öffnungen können Wochen oder Monate liegen.
Deshalb muss die Bedienung auch nach längeren Pausen einfach bleiben.
Zwei Kameras berechnen die Tiefenstruktur, parallel wertet die Software RGB- und Infrarotbilder aus.
Eine Liveness Detection prüft, ob die berechtigte Person tatsächlich davorsteht. Ausweise, Fotos, Videos und Masken erkennt das System als Täuschungsversuch. Hinterlegt wird kein Bild, sondern ein Template aus den erfassten Gesichtsmerkmalen, gespeichert wird es lokal.
Den Verschluss übernimmt das Motorschloss REMOTE 3000.
Die Einrichtung läuft mit wenigen Klicks direkt über das Display der Kameraeinheit.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System VISIOKEY 3000 mit Kameraeinheit |
|
Authentifizierung |
Gesichtserkennung, zwei Kameras, Tiefenstruktur |
|
Berechtigungen |
10 Nutzer mit Öffnungsberechtigung, 1 Master zur Systemverwaltung |
|
Audit |
Zugangs- und Administrationsprotokoll |
|
Verschluss |
Motorschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Optional mit Schlüssel |
|
Spannungsversorgung |
Netzbetrieb |
|
Zertifizierung |
In Vorbereitung |
|
Varianten |
System mit Notschloss |
Eine Fingerbewegung über den Scanner genügt. Die Scaneinheit FINKEY SL ist für den flächenbündigen Einbau konzipiert. Eine Bauform, zwei Wirkungen: Die Angriffsfläche für Aufbruchsversuche verkleinert sich und die Tresorfront bleibt eine durchgehende Ebene.
Den Verschluss übernimmt das Hybridschloss FINKEY 7000. Elektronik und Mechanik sitzen in einem Gehäuse,
nicht in zwei getrennten Schlössern. Geöffnet wird über den Scanner oder mit dem Schlüssel.
Die selbstlernende Software gleicht jeden Scan mit dem zuvor gespeicherten Template ab.
Sie lernt mit jeder Nutzung und wird dabei genauer.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System FINKEY 7000 mit Scaneinheit FINKEY SL |
|
Authentifizierung |
Fingerabdruckerkennung, Scaneinheit |
|
Berechtigungen |
97 Nutzer mit Öffnungsberechtigung, 3 Master zur Systemverwaltung |
|
Audit |
Nicht vorgesehen |
|
Verschluss |
Hybridschloss mit gefedertem Blockriegel |
|
Notöffnung |
Mit Schlüssel |
|
Spannungsversorgung |
Netzbetrieb |
|
Zertifizierung |
VdS Klasse 1 oder 2, ECB•S Klasse A |
Das Handy überträgt die Berechtigung per Bluetooth an das Schloss. Eine Tastatur an der Tresorfront entfällt.
Tresorgrößen und Lichtverhältnisse spielen keine Rolle. Der Tresor steht, wo er stehen muss.
Den Verschluss übernimmt ein Swingbolt-Schloss.
Zugriffsberechtigungen lassen sich in der App festlegen und jederzeit anpassen, ohne Eingriff am Schloss. Die Verbindung zwischen App und Schloss ist verschlüsselt. Jede Öffnung wird protokolliert.
Kurzdaten
|
Ausstellungsmuster |
System AMPLISEC, Bedienung über Gunnebo IQ-App |
|
Authentifizierung |
Handy über Bluetooth |
|
Berechtigungen |
Unbegrenzt, Verwaltung über App |
|
Audit |
Fortlaufend, Ansicht über App |
|
Verschluss |
Elektronikschloss mit Swingbolt |
|
Notöffnung |
Optional über Notbestromung |
|
Spannungsversorgung |
Batteriebetrieb |
|
Zertifizierung |
In Vorbereitung |
PASSION FOR SECURITY
Carl Wittkopp GmbH
Am Lindenkamp 57 • D-42549 Velbert
Telefon +49 (0)2051 9566 0
info@carl-wittkopp.com
Der WITTKOPP-Newsletter ist ein kostenloser Informationsservice. Er informiert Sie über Neuheiten und Aktuelles aus dem Hause WITTKOPP.